Montag, 15. Februar 2021

Stuffy Mc Stuffins

Falls ihr das kennt, dass ihr zu viel Zeug besitzt (as me) und es euch eigentlich auf die Nerven geht, ihr aber nicht wo ihr anfangen sollt?! Dann kommt jetzt die ultimative ToDoListe, neben dem Fasten von Instagram, werde ich in den nächsten 40 Tagen eine #1000teilechallenge starten gegen mich selbst. Bis Ostern möchte ich 1000 Teile loswerden. Dabei muss Loswerden nicht zwangsläufig die Tonne bedeuten, sondern kann auch verschenken, tauschen oder verkaufen bedeuten. Eventuell gibt es auch Dinge, die sich angesammelt haben, die du upcyclen könntest, wisst ihr eh alle, Altes mit irgendwas verbinden und was Neues schaffen. Tschakka.

Falls ihr gerade vor euren Smartphones/Laptops oder Tablets sitzt und euch fragt „Hä und wo fang ich an“ hier eine kleine feine Liste zur Orientierung. Und nicht vergessen eine Strichliste zu führen. Wer die 1000 bis Ostern erreicht bekommt ´ne Belohnungspostkarte, versprochen.

Cheerio viel Erfolg beim Decluttern/ Ausmisten.

Ciaomiao Liz

- Alte Zeitungen/Zeitschriften

- Alte Kataloge (besser is´ eh in digitaler Form 😊)

- Schminkproben

- Parfümproben

- Nagellacke

- Angebrochene Shampoo-/Duschzeugsflaschen (aufbrauchen!)

- Geschenkpapierreste

- Grußkarten vom Ex oder welche bei denen eurer Herz nicht hüpft

- Jegliche Socken mit Löchern (oder Stopfen lernen, bin da leider raus)

- Generell alles mit Löchern: Shirts, Strumpfhosen, Schlübba

- Alte Shirts

- Zopfgummis, Haarnadeln, Spangen und Co

- Schmuck, Ringe, Ketten und Co (na vielleicht der nächste Schatz für Bares für Rares?!)

- Handtücher

- Abgelebte Schuhe

- Alte Einlagen

- Medikamente

- Abgelaufene Kosmetik/ Medikamente

- Kleiderbügel

- Eingetrocknete Stifte, generell solche, die ihr nicht mehr benutzt

- Konzerttickets, Erinnerungen und Co, bei denen euer Herz ächzt

- Putzmittel aussortieren/ aufbrauchen

- Cremes

- Elektronika aller Art, die ihr nicht mehr nutzt (ja der Retro Oldschool Gameboy is cool, aber du bist kein Nerd und das Ding

hat auch keinen Sammlerwert mehr :P)
-         Gesprungene Tassen, Teller, Gläser, Töppe und Co (Oder du machst Kintsugi!)
-         Taschen
-         Gebrauchsanleitungen
-         Kartons, Umschläge, Packzeugs
-         Werbepost
-         Menükarten vom Pizzadealer um die Ecke, bei dem du eh immer dasselbe bestellst
-         Kassenzettel von vor Jahren, steuerlich hat sich das doch erledigt, oder?
-         Lichterketten, defekt oder nicht
-         Alte Kalender
-         Software-CDs
-         Schulbücher, Bücher, Hefte und Zeug
-         Unterlagen aus Ausbildung, Schule, Uni und Co (bester Teil #ciaokakao)
-         Kabel, bei denen du eh nicht mehr weißt, wo sie herkommen
-         Dekozeug, das nur einstaubt und keinen Wert für dich hat
-         (Tier-)spielzeug
Bild von Pinterest

Montag, 8. Februar 2021

It's us against the world

It´s us against the world. 

Irgendwie war es in den letzten Jahren so. Wüsste auch nicht, was ich ohne die kleine Nervbratze tun würde. Wahrscheinlich komplett verwahrlosen, vereinsamen. Machen wir uns nichts vor. Corona nervt, Lockdown 2.0 trifft uns irgendwie härter, als erwartet, waren wir doch in dem Glauben, dass wir bereits einen geschafft haben und diesen mit Klacks wegstecken könnten. Ich für meinen Teil zumindest. Diesmal ist es aber anders. (Noch) keine Wohnung, die ich beziehen kann, ein Job, der zwar relativ safe ist, aber für den noch nichts unterschrieben wurde, was mich außerordentlich fertig macht. Schneechaos vor der Tür, das schön aussieht, aber auch irgendwie komplett überfordert, weil ich beim besten Willen keine Erinnerung mehr daran habe, wie das mit dem Winter eigentlich geht: keine Winterschuhe, keine richtige Winterjacke, habe gestern verzweifelt Handschuhe und Schal suchen müssen, weil beides in irgendwelchen Kartons vergraben war. Rausgehen - no way. Menschen treffen: Achja Pandemie. Irgendwie ist es wirklich anstrengend... und dann noch dieses vermaledeite Herz. Es sehnt sich... unaufhörlich, nach etwas, das es auch nicht gibt, jemaus, den ich nicht kenne, noch nicht getroffen habe, womöglich auch nie treffen werde,... wer weiß das schon. Und es ist anstrengend. Konnte und kann mich da gut über Wasser halten. Hamburg war da ganz wunderbar, denn was sollte ich mit einem Menschen von dort. Hätte doch nichts gebracht, wissend, dass ich ab ´21 wieder in Hannover wohnen würde. Und jetzt. Dating Apps scheinen für mich in keinster Weise zu funktionieren. Creeps, Weirdos oder Ghoster vom Feinsten. Feiern gehen, achja Pandemie. Irgendwie sonst rausgehen... Spazieren vielleicht? Hachja, all die kleinen Familien, die Pärchen, die Menschen, die das Glück in den Händen halten und auch Strugglen, mit anderen Baustellen... Ob ich mich immer wieder an wirklich kleinen Dingen festhalte, um nicht durchzudrehen - hell yeah. Denn sonst, ich weiß nicht, wirklich nicht. Es ist alles so anstrengend und meine Energie, haha ihr wisst ich habe normally viel zu viel davon, ist irgendwo im Schnee stecken geblieben und wird nicht abgeschleppt. Ich hoffe so, dass es besser wird, dass die Zahlen sinken, kaum bis keine Menschen sterben, der Schnee schmilzt, der Frühling kommt und dann das Leben, wie wir es vor 2020 kannten, wieder eine Chance hat, mit kleinen Änderungen, mit mehr Erfahrungen in Videokonferenzen, mit allem und noch mehr. Ich hoffe, dass die guten Aspekte hängen bleiben und wir uns den negativen noch stärker widmen können. Aber ich mag nicht mehr und Instagram tut sein übriges. Nur den schönen Schein, das konnte ich vor über einem Jahr noch gut ertragen. Für mehr Realität gibt es ab und an, aber trotzdem ist 90% des Konsenses eben positiv, jede/r zeigt die schönsten Seiten und dies Jahr halte ich das kaum noch aus... ich sprach von Lu(s)ft raus und so ist es. Mehr denn je... Auf dass es eine Lösung gibt, in all der Verwirrung und ein wenig Ruhe für mein kleines kaputtes Herz #7yearsalone #irgendwiedurchhalten

Sonntag, 24. Januar 2021

Hamburg is over

Hej Peeps, ich wollte mal wieder was schreiben, irgendwas, so was mit Sinn, nur irgendwie ist mir nichts eingefallen und dann dachte ich, fange ich an, dann wird das schon.

Ich wurde dieser Tage gefragt, wie mein Gefühl ist, wenn ich daran denke, dass ich Hamburg bald verlasse. Und ganz ehrlich, da ist keinerlei Wehmut, da ist nur Vorfreude. Da ist Glück und eine kleine Anspannung bedingt durch alles, was da kommt.

Habe mir vorher einen Plan geschrieben, was ich alles erleben möchte, bevor ich gehe, und bislang habe ich fast alles davon erledigt. Hafen (abends/tagsüber), Fischbrötchen, U3 fahren, Pommes und Burger essen, spazieren gehen und ein paar liebe Menschen noch mal sehen, bevor ich Adiossos und CiaoKakao sagen kann.

Diese ganze Renovierung, dieser Bewerbungsstruggle, diese Schulsituation, Corona allgemein, Putzen, Pläne schmieden, geschlossene Geschäfte. Is nicht leicht, ehrlich nicht, aber mache das Beste drauf, wird schon. Mehr schlecht als recht, aber Hauptsache ist, dass ich am Mittwoch hier raus kann, alles andere is mir Wurst. Ohne Abschied kein Neubeginn und diesen Neubeginn brauche ich mehr denn je. Auch wenn ich vieles mitnehme. Mein ADHS, all die Erfahrungen, Mongolito, viel zu viel unnötigen Krempel, Chaos, schlecht gepackte Umzugskartons ohne System. Es wird lustig, es wird chaotisch, es wird ramschig. Es wird eine Wohnung the Liz way. Und alles daran liebe ich jetzt schon unnormal doll. Ein großer Balkon, eine Badewanne, ein Arbeitszimmer. Kein Sofa, kein Bett, keine Küche…. Haha der Einstand wird besonders, sehr besonders. Aber wie ich (und ein Großteil von euch auch) weiß, schaffe ich das alles irgendwie, immer. Und falls ich doch noch mal irgendwann Geburtstag feiere, ernsthaft, dann machen wir das im großen Stil, wie früher die Blogger/Insta Events mit Goodie Bags und so nem Shizzle. Einfach weil das ne geile Idee ist und ich da Bock drauf hätte. Gibt dann krüsches Zeug, Tinnef und Hannoverandenken oder so. Mal schauen. Auf jeden Fall werde ich euch am demnächst dann mit Hannover zu spammen (falls ich denn rausgehe) und nicht die ganze Zeit am Computer hänge. Hab letztens schon gedacht, dass ich ja mal meine Geschichte hätte weiterschreiben könnte, wenn ich schon nichts zu tun habe… Aber irgendwie kam immer Referendariat, Umzug, Renovierung oder irgendwas anderes dazwischen und stellte fest, mein Leben könnte durchaus langweiliger sein, mein Kopf merkt das nur manchmal irgendwie gar nicht, haha :D
So genug blabla. Lange Rede mal wieder kein Sinn. Gibt´s irgendwelche Wünsche für dieses Profil, fehlt euch was, braucht ihr was, soll ich euch irgendwas bewerben!?!??!! Haha
Ciaomiao Lizzie #gedankenkotze #pseudopampe #laberrhababer #updateshizzle

Samstag, 19. Dezember 2020

Best Nine 2020

 



Nachdem ich zwei Tage versucht habe meine TopNine zu generieren, habe ich mir eine App heruntergeladen, die es geschafft hat die meistgelikten Bilder der letzten zwei Monate auszuwählen 🤬
Also hab ichs oldschool selbst erstellt.und trotz all des Gezehters konntet und könnt ihr scheinbar meine Fratze gut ertragen. Die beliebtesten Bilder hat Anni geschossen. Hannas Wald ist dabei und meine Lieblingspommes am Hafen 🤤
Gedankenkotzebilder mochtet ihr auch, sowie die beiden Stinktierkatzen.
Bin gespannt auf die nächsten. Und das erste Mal seit Beginn meiner Instazeit haben die Bilder über 100Likes.wooooow.
Ich hoffe also ihr bleibt und die Tage gibt's wieder n kleinen Story Rückblick und gen Weihnachten wieder n Profil Rundumschlag.
Ich hab euch lieb. Bleibt gesund und Danke. Für alles. PS habt ihr schon Silvester Ideen?

Vorsätze



Vorsätze fürs kommende Jahr?
Ist das Schwachsinn oder ein Ansporn?
Kommt ja immer drauf an, was man sich vornimmt. Meine Vorsätze für dieses Jahr habe ich Gutestgehend umgesetzt, weil sie realisierbar und persönlich waren. Abnehmen und weniger von XY ist nichts für mich. Ich bin kein Verzichtsmensch. Meine Vorsätze für das kommende Jahr sind wichtig und gut:
1. Ein Hobby finden, dass ich gut finde und beibehalte. Vorzugsweise ein kreatives.
2. Alles mir Mögliche tun, um finanziell unabhängig zu bleiben und einen Referendariatsplatz zu bekommen.
3.  Etwas nachhaltiger leben, kleinschrittig, langsam, aber gut.
4. Meine Buchidee ausarbeiten, weiterschreiben, fertig werden. 
5. Fünf Bücher lesen, Klingt wenig: aber ich habe in den letzten drei Jahren nur genau fünf gelesen.
6. Mehr Ordnung in mein Leben bringen.
7. Alleine reisen: wohin, Weiß ich noch nicht.
8. Mich beruflich weiterbilden.
9. An meinem schwarzen Daumen arbeiten. Hier stirbt noch zu viel :(
10. Trying to be the best version of me.
Zehn Punkte also, die mal mehr mal weniger zeitintensiv werden. Mal mehr mal weniger fordernd. Auch Geduld wird wieder eine Rolle spielen, meine persönliche Crux. Und ansonsten. Ich möchte Menschen treffen, die ich noch nicht getroffen habe, Zeit verbringen mit Menschen, die mir wichtig sind, etwas zurück geben an die Welt, von der ich ein Teil sein darf. All das und noch mehr. Schauen wir mal, wie das so klappt. Was habt ihr für Vorsätze? 
Erzählt mal.
Ciaomiao Liz
#vorsätze #newyearnewmebullshit

Hamburgski

"Du hast dich verzogen, mich so gemacht wie ich heut bin
Doch du hast mir nie etwas vorgemacht
Du hast mich krank gemacht, depressiv gemacht
Mich oft zerstört und danach trotzdem wieder lieb gehabt
Du hast mich ausgeknockt und oft allein gelassen
Doch du hast mich so sein lassen wie ich bin
Ich liebe deine Straßen, sitz allein am Hafen
Schau den Schiffen nach, es macht alles einen sinn

Du lässt mich ziehen, denn so macht das eine Seemansbraut
Du bist mein Nordlicht, das immer auf meinen Weg vertraut
Du weißt ich komm zu dir zurück und ich geb ein' aus
Du bist mein Hamburg, der Leuchtturm in meinem Lebenslauf"
#lyrics

Hej Peeps, es ist fast geschafft.
4 von 5 Noten stehen fest. Sind abgehakt. Trotz ADHS ohne Medis ohne irgendwelche Hilfe. Das letzte Halbjahr fast komplett allein, nur für mich, mit el Katto.
Mit ein paar Höhen, vielen Tiefen. Einigen Rückschlägen. Aber immer mit dem Ziel vor Augen. Lehrerin werden. In Hannover Lehrerin werden. Werde ich schaffen. Mit der Erfahrung 4 Jahre Hamburg gut überlebt zu haben, mit vielen schönen Momenten und Erinnerungen und Menschen, die auch darüber hinaus bleiben werden, da bin ich irgendwie gewiss. Wenn es nur um die Menschen ginge, würde ich bleiben. Wäre da nicht die Distanz zu dem Ort, wo ich eigentlich gerne wäre. Es ist Ende des Jahres und ich habe endlich Zeit für eine kleine Revue. Das absolute Chaosjahr schlechthin, dank dieser weltweiten Pandemie. Und wie froh ich bin, dass ich nicht in den Sack gehauen habe, stand öfter denn je kurz davor. Hier und im Ref. Ehrlich. Aber Durchhalten, Aushalten, für immer immer meine Devise. Und ich weiß, alles wird gut werden, wurde es immer, wird es wieder. Habe alles so gut im Griff. Organisieren, planen, strukturieren, auch wenn man das nicht immer sieht. Ich schaffe das und vielleicht wird es nächstes Jahr um einiges leichter. Einfach noch besser als sowieso schon 5/5 schaffe ich auch noch und dann habe ich hoffentlich bald eine Wohnung und zeige euch all die hässlichen Ecken von Hannover und die Gründe, warum ich da bin und nicht mehr hier. Muss nächsten Monat dann aber trotzdem noch ein wenig Hamburg aufsaugen, denn so ganz wirklich gehen, das steht fest, aber...
Ein kleiner Teil meines Herzens wird immer für diese Stadt schlagen, war immer so und immerfort. Weils eben die Stadt am Hafen ist, die mit den Schiffen, dem großen Stadtpark, dem Planten un Bloomen, die mit dem Jungfernstieg und den Bonzenläden mit den schönen Schaufenstern, die mit der Alster und vielen schönen Cafés. Hach peeps werde menlancholisch, aber das ist ja normal. 1 Monat und elf Tage noch, es ist der Wahnsinn wie schnell vier Jahre umgehen können und gefühlt seit ihr seit Tag eins dabei und ertragt mein Genörgel und Gemecker. Danke dafür. Passt auf euch auf, bleibt gesund. Ciaomiao Liz #pseudopampe #gedankenkotze

Dienstag, 17. November 2020

Referendariat-Schmariat




 Everything's changed over here.

Und ich befinde mich in dieser gestressten Referendariatsblase aus der ich hoffentlich im Januar endlich rauskomme.
Ich habe wenig Zutrauen zu mir, denke alles, was ich tue ist schlecht, dabei bin ich sehr empathisch und den Kindern zugewandt, was das Wichtigste sein sollte. Trotzdem wird mir regelmäßig vor den Kopf gestoßen meine Sachen werden madig geredet, Absprachen nicht eingehalten oder revidiert. Es zermürbt mich und ich könnte heulen, wenn ich hier lese wie unterstützend Mentor*innen sein können. Meine sind es bedingt. Manchmal. Aber oft bringen sie mich nervlich einfach nur an meine Grenzen. Wenn mir der Job nicht so sehr am Herzen liegen würde, hätte ich gewiss vor Monaten schon in den Sack gehauen. Das Ministerium verpulvert seine Angestellten dank Corona noch zusätzlich. Das ist alles kaum tragbar und manchmal frage ich mich, wo dieses krasse Maß an Resilienz eigentlich herkommt, dass ich weiter durchhalte. I dont know. Ich weiß nur. Irgendwann, hoffentlich bald, bin ich Lehrerin und dann wird alles besser. Alles endlich gut, oder?
#pseudopampe #gedankenkotze